Generalkapitel
Internationale Leitung 2006-2010
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„Internationale Veranstaltungen“
Schwester Kathleen Kluthe, Generaloberin
Schwester Kathleen ist Mitglied der US-Provinz. Sie wohnt in Tucson, Arizona, wo sie zur Zeit Mitglied des Jordan-Ministry-Teams ist. Es handelt sich hier um eine Zusammenarbeit von den Salvatorianern, Schwestern und freien Mitarbeitern… ein mobiles geistliches Zentrum im Süden Arizonas, das Exerzitien und theologische/spirituelle Workshops anbietet. Zu den Themen gehören Jugendarbeit, Bildung für Erwachsene, Menschen im kirchlichen Dienst und im Pfarreirat.
„Ich fühle mich sehr geehrt von dem Vertrauen, das mir die Schwestern rund um die Welt geschenkt haben, und ich bin ihnen sehr dankbar für ihre Unterstützung und ihr Gebet. Auf diese Unterstützung werde ich auch in den kommenden Jahren angewiesen sein. Ich sehe uns alle als Gefährtinnen auf dem geistlichen Weg, die wir unsere Zukunft gemeinsam gestalten, und diese Tatsache gibt mir Kraft. Die Teilnahme am Generalkapitel, wo wir über unser Leben und unsere Gefühle austauschen konnten, hat mich sehr begeistert! Die Arbeit, die wir beim Kapitel geleistet haben, förderte unsere Pilger-Antwort und gab uns neue Anregungen bezüglich solcher Themen wie franziskanische Spiritualität, Gemeinschaftsleben, Stärkung unserer Internationalität und Antwort auf globale Anliegen. Wir vertieften also die Themen des Generalkapitels 2000, aber wir gingen noch einen Schritt weiter, indem wir den gemeinsamen Anliegen der Provinzen einen Anstoß in die Zukunft gaben“.
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Schwester Patricia Baier, 1. Generalrätin
Seit zwei Jahren ist Schwester Patricia Baier Mitglied des Internationalen Leitungsteams in Milwaukee, Wisconsin. In diesem Apostolatsdienst kommt sie ständig mit Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammen. Als Mitglied der US-Provinz hat sie früher Latein, Deutsch und English in Deutschland, Wisconsin und Illinois unterrichtet und danach als deutsche Übersetzerin und Dolmetscherin für das Internationale Leitungsteam gearbeitet.
„Es ist mir ein Privileg, als Mitglied des Internationalen Leitungsteams dienen zu dürfen, und ich werde mich während der nächsten vier Jahren mit Begeisterung für die Förderung unserer Richtlinien einsetzen – der Richtlinien, die nicht vollkommen neu, sondern eher eine Intensivierung der Richtlinien des Generalkapitels 2000 sind. Besonders wichtig ist mir der Ruf, unsere Beziehungen unter den Provinzen zu vertiefen und unsere internationale Identität zu stärken. Eine Art und Weise, auf die wir, das Internationale Leitungsteam, dazu beitragen können, ist, indem wir Zeugnis davon geben, dass Menschen verschiedener Kulturen und Nationalitäten in Frieden und Harmonie zusammen leben und arbeiten können“.
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Schwester Arlene Woelfel, Generalrätin
Schwester Arlene ist Mitglied US-Provinz. Zur Zeit arbeitet sie in Rieti, einem franziskanischen Zentrum für Ganzheitsmedizin in San Marcos, Guatemala. Dort hilft sie Menschen, die unter politischer und häuslicher Gewalt gelitten haben, sowie Opfern des Tropensturms Stan, indem sie psychotherapeutische und andere Dienste anbietet. Von Beruf ist sie klinische Sozialarbeiterin und außerdem eine Reiki-Meisterin.
„Ich fühle mich geehrt vom Ruf meiner Schwestern, bei der Förderung der Richtlinien für die nächsten vier Jahre zu helfen – besonders bei der Vertiefung unserer Beziehungen unter den Provinzen und der Stärkung unserer internationalen Identität. Ich bin begeistert, Mitglied einer Gemeinschaft engagierter Frauen aus vielen verschiedenen Kulturen zu sein. Ich freue mich schon darauf, die Ehre und die Gnade zu haben, sie in ihren Ländern bei den Bemühungen zu begleiten, eine bessere und gerechtere Welt zu bauen“.
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Schwester Rita Eble, Generalrätin
Schwester Rita ist zur Zeit in der Pfarrei der Hl. Dreifaltigkeit in Freiburg, Deutschland tätig. Vor drei Jahren haben sie das Projekt Cella, das einen neuen Weg in der Seelsorge geht, begonnen. Schwester Rita leitet den Meditationsbereich, indem sie einzelne Menschen und Gruppen geistlich und im kontemplativen Gebet begleitet. Als Sozialpädagogin ist sie auch Ansprechpartnerin für Menschen in sozialen Nöten. Sie setzt sich dafür ein, zusammen mit diesen Menschen eine Lösung für ihre Not zu finden.
„Meine Verantwortung im internationalen Leitungsteam sehe ich im gemeinsamen Hören auf die neuen Richtlinien. Im kooperativen Miteinander will ich sie verständlich machen, damit wir im Alltag danach handeln. Jede Richtlinie hat eine tiefe Bedeutung. Besondert begeistert mich die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit, die Offenheit und das Verständnis für die anderen Kulturen. Im Besonderen ist mir wichtig, aus der spirituellen Kraft unserer Gemeinschaft, mich einzusetzen für Gerechtigkeit und Frieden. Aus franziskanischem Geist will ich den Dialog mit anderen Religionen und Konfessionen anregen und leben“.
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